Leichtes Spiel im Fürther Dauerregen

Wie schon gegen Michelstadt hielt Fürth in der ersten Halbzeit gut mit und verlor im zweiten Abschnitt vollends seine Linie. Das zumindest beobachtete Alexander Langguth, Sportlicher Leiter des FC Fürth: „Ob wir das Problem auf die Schnelle lösen können, ist fraglich,“ Konditionell seien die Gastgeber Mitte der zweiten Halbzeit vollkommen eingebrochen, beobachtete SGU-Trainer Aiad Al-Jumaili. Seine Mannschaft hatte darauf hin leichtes Spiel im Fürther Dauerregen. Erschwerend kam für den FCF hinzu, dass sich beim Aufwärmen Muharrem Reka verletzte und nicht spielen konnte. Für ihn war der ebenfalls angeschlagene Evren Türkay in die Startelf gerückt. Mit zwei Toren brachte Okan Bekyigit den Tabellenführer in Führung. Noch aber waren die Fürther nicht geschlagen; Frank Ester sorgte nach einer gelungenen Kombination zwischen Jan Landzettel und Daniel Kaffenberger kurz vor der Pause für das 1:2. Und sogar der Ausgleich war drin gewesen für die Platzherren, nachdem gleich drei FC-Spieler fast mit dem Pausebpfiff im SGU-Strafraum zum Zug kamen, aber jeweils geblockt wurden. Mit Wiederanpfiff präsentierte sich der FC dann aber weider von seiner fahrigen Seite, leistete sich große Schnitzer und lud die Gäste zum Torschießen ein. „Der Spielfluss und die Kontrolle gingen verloren, und wir waren auch diesmal wieder in der zweiten Halbzeit zu weit von den Gegenspielern weg“, erkannte Langguth. Unter-Abtsteinach indes habe clever agiert, den Ball in den eigenen Reihen gut laufen gelassen und mit punktgenauen Pässen seine Spitze in Szene gesetzt.

Quelle: Echo-Online

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