Gipfeltreffen beim TSV Höchst

Wenn am Sonntag der TSV Höchst als Tabellenzweiter den Spitzenreiter SG Unter-Abtsteinach erwartet, kommt es in der Gruppenliga zum absoluten Spitzenspiel. Warmgeschossen haben sich beide Teams schon mal: die SG mit einem 3:0 gegen Konkurrent Unter-Flockenbach, der TSV mit einem 5:2 gegen Büttelborn. Ein Ergebnis, das müheloser klingt, als es letztlich war. „Wir haben nicht gut begonnen, waren nicht präzise und schläfrig“, erinnert sich Trainer Volker Sedlacek. „Aber wir haben wieder zur richtigen Zeit die Tore gemacht.“ Das kommende Duell gegen den Spitzenreiter sieht der Trainer aber eher als Duell „David gegen Goliath“ und sein Team als klaren Außenseiter. „Wir sind dankbar, dass wir ein Teil dieses Spitzenspiels sein dürfen, aber die Möglichkeiten, auch die finanzieller Natur, sind natürlich bei Unter-Abtsteinach ganz andere. Jeder Trainer, mit dem ich gesprochen habe, bezeichnet sie als bärenstarke Mannschaft, die schon jetzt eine Klasse höher spielen könnte.“

Auch als „Außenseiter“ hat Sedlacek natürlich einen Plan. „Ich hoffe, dass ein paar Zuschauer da sein werden, denn wir werden 100 Prozent reinlegen und spielerisch sicher eine gute Partie von Beiden sehen“, sagt der Trainer. Personell gibt es derzeit noch ein paar Fragezeichen bei den Höchstern: Daniel Manschitz (muskuläre Probleme) wurde in Büttelborn geschont, Benjamin Kredel spielte krankheitsbedingt nicht von Anfang an, und Christoph Eisenhauer quälte sich 75 Minuten mit Fußproblemen durch die Partie.

Quelle: FuPa.net

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