SG 1946 Unter-Abtsteinach e.V.

 

Unter-Abtsteinach. Er ist schon ein kameradschaftlicher Typ, aber auf dem Spielfeld, da zählt für ihn vor allem einmal die Disziplin. Mit seiner klaren Linie hat Thomas Felber stets Erfolg gehabt. So auch bei der SG Unter-Abtsteinach, bei der er im September die sportliche Leitung übernahm, nachdem Christian Schröder sein Amt als Spielertrainer niedergelegt hatte.

Unter Felbers Regie arbeitete sich die SGU nach misslungenem Saisonstart aus dem Tabellenkeller bis in die Spitzengruppe vor und fast hätte es sogar noch für die Meisterschaft oder die Relegation genannt. Dies honorierten seine Kollegen und die Vereinsverantwortlichen, die ihn zum besten Trainer der Kreisoberliga wählten.

 

Als Spieler ein Goalgetter

 

Schon als Spieler machte sich Thomas Felber einen Namen als Goalgetter. Über Jahre hinweg war er stets ganz vorne zu finden in den Torjägerlisten. Seine fußballerische Wiege steht beim SV Unter-Flockenbach, mit den Talemern schaffte er früh den Aufstieg in die Kreisliga A. "Das war mein erster Aufstieg und das auch noch als ganz junger Spieler", erinnert er sich gerne an diesen Erfolg zurück.

Auch noch in seine Unter-Flockenbacher Zeit fällt die Pokalbegegnung gegen den VfR Bürstadt, der gerade aus der 2. Bundesliga in die Oberliga abgestiegen war. Der B-Ligist war krasser Außenseiter, schaffte aber dennoch die Riesenüberraschung und bezwang die großen Bürstädter mit 1:0. Der Torschütze war - Thomas Felber, wie so oft per Kopfball. "So was vergisst man nicht", war es für ihn ein unvergessliches Erlebnis. Bei der SG Wald-Michelbach trat er 1989 seine erste Station als Spielertrainer an, und von da an war der Erfolg sein steter Begleiter. So schaffte er mit dem SV Hammelbach den Aufstieg in die Bezirksliga, und als er dann bei seinem Heimatverein die sportliche Verantwortung übernahm, folgte der Durchmarsch von der C-Klasse bis in die Bezirksoberliga Darmstadt. "Das war meine erfolgreichste Zeit als Trainer", denkt er gerne an diese Jahre zurück.

Nach einer kurzen Pause übernahm er dann im Oktober 2006 den in der Bezirksliga in Abstiegsnot geratenen FC Fürth. Felber gab der Mannschaft wieder neues Selbstvertrauen, führte sie wieder an die Nichtabstiegsplätze heran und schaffte in einem Herzschlagfinale - Florian Kneißl erzielte in der Nachspielzeit der letzten Saisonbegegnung das den Klassenerhalt sichernde Siegtor - den Klassenerhalt.

Dem Abstieg von der Schippe gesprungen, sorgte der FC in der folgenden Saison für Furore. Nur eine Niederlage musste die Felber-Elf hinnehmen und im Rundenendspurt überholten die Fürther auch den Topfavoriten TV Lorsch und machten völlig überraschend die Meisterschaft und den Aufstieg in die heutige Gruppenliga perfekt. "Das war sensationell und wird mir immer in Erinnerung bleiben."

 

Schlagzeilen mit dem FC Fürth

 

Aber auch in der Gruppenliga sorgte der FC für Schlagzeilen. "Wir wurden als Abstiegskandidat Nummer eins gehandelt, stattdessen schafften wir überraschend früh den Klassenerhalt und etablierten uns sehr schnell", hebt er hervor.

Thomas Felber ist aber keiner, der an seinem Posten klebt. "Wenn es einmal nicht mehr läuft, muss man auch die Konsequenzen ziehen können", sagt er. Das war so im vergangenen Jahr beim FC Fürth. Die Mannschaft verpatzte den Saisonstart und fiel in den Tabellenkeller. Der Trainer sah, dass ein neuer Wind hermusste und machte den Weg für einen Nachfolger frei. Sein Ruhestand währte aber nur wenige Wochen. Länger hätte er es wohl auch nicht ausgehalten, denn dadurch ist er zu sehr durch und durch Fußballer.

Als ihn der Ruf der SG Unter-Abtsteinach ereilte, gab er seine Zusage und stieg dort im September 2009 als Trainer ein. Es folgte eine beeindruckende Serie ohne Niederlage, in 18 Spielen gab es nur 17 Gegentore und am Ende hätte die SGU sogar noch Meister werden können, wäre da nicht der Abzug von zwei Punkten wegen der Nichterfüllung des Schiedsrichtersolls gewesen. Sein Co-Trainer Jens Schmitt bewundert vor allem die Akribie, mit der Thomas Felber seiner Aufgabe nachgeht. "Er ist ein richtiges Arbeitstier und beschäftigt sich unheimlich mit seinem Job. Und er findet das richtige Rezept, um mit jungen und mit erfahrenen Spielern gleichermaßen gut umzugehen. Auf der einen Seite ist er ein total kameradschaftlicher Typ, wenn es aber mal nicht läuft, kann er auch ungemütlich werden", sagt Schmitt. Zudem verstehe es Felber hervorragend, eine Mannschaft über seine Ansprachen zu motivieren und auf den Gegner einzustellen. Felber selbst kann mit dem Attribut erfolgsorientiert gut leben. "Meine Arbeit macht mir Spaß, und wenn der Erfolg dazu kommt, ist das umso schöner." Dazu hebt er hervor, dass er sich bei allen Vereinen wohl gefühlt habe. "Ich habe überall noch Kontakte zu guten Freunden, die ich dort gewonnen habe." Derweil geht sein Blick aber schon wieder voraus auf die nächste Saison. Dann will er mit der SGU die Leistung der abgelaufenen Saison bestätigten, was heißt, in der Spitze der Kreisoberliga mitzuspielen. "Nach Jahren des Abstiegskampfes wollen wir eine feste Größe in der Klasse werden", sagt er.

Die Konkurrenz wird die Unter-Abtsteinacher indes angesichts der weiteren Verstärkungen durch die Neuzugänge gewiss zum Favoritenkreis dazu zählen. Hier schraubt er die Erwartungen aber noch etwas zurück: "Zuerst müssen die Neuzugänge, durchweg junge Leute, erst einmal in die Mannschaft integrieren und uns einspielen." Doch wer Thomas Felber kennt, weiß, dass sein Team dennoch von Rundenbeginn an angreifen wird.

 

 

Ruhig, abgeklärt und zweikampfstark

Von unserem Redaktionsmitglied

Stefan Jünger

Unter-Abtsteinach. Wenn sich Jens Schmitt und Matthias Dehoust in der Innenverteidigung der Vierer-Kette des Fußball-Kreisoberligisten SG Unter-Abtsteinach positionieren, baut sich da - alleine schon von ihrer körperlichen Präsenz - ein beeindruckendes Abwehrbollwerk auf. Das bekamen in dieser Runde zahlreiche gegnerische Offensivkräfte zu spüren, die sich gegen das höherklassig erfahrene und sehr zweikampf- und kopfballstarke Duo kaum oder gar nicht durchsetzen konnten. So ist es kein Wunder, dass die beiden Defensivspezialisten die ersten Plätze bei der Wahl zum besten Abwehrspieler unter sich ausmachten. Jens Schmitt machte schließlich mit dem hauchdünnen Vorsprung von zwei Punkten das Rennen.

Der gebürtige Unter-Abtsteinacher war zehn

Jahre lang bei der TSG Weinheim am Ball und erlebte in dieser Zeit vier Aufstiege in die badische Oberliga, aber auch vier Abstiege in die Verbandsliga. Vor allem die ersten Jahre sind ihm in guter Erinnerung geblieben: "Da kam der Großteil der Mannschaft aus Weinheim und der näheren Umgebung und so hatten wir eine tolle Kameradschaft. Das war für mich die schönste Zeit."

 
Über zehn Siege in Folge
 

Unvergesslich bleibt für ihn dabei auch die erste Meisterschaft in der Verbandsliga mit dem ersten Aufstieg in die Oberliga. "Nach der Vorrunde waren wir gerade einmal Zehnter, haben nach der Winterpause aber eine super Serie von über zehn Siegen in Folge hingelegt und es geschafft, schon am vorletzten Spieltag den Titel zu sichern. Das war an einem Pfingstsamstag und so konnten wir drei Tage lang durchfeiern", erinnert er sich schmunzelnd.

Besonders geprägt haben ihn in dieser Zeit die beiden Trainer Gernot Jüllich und Darius Pasieka. Unter ihnen wurde er zum Leistungsträger im defensiven Bereich, wobei er seinen Part in der Vierer-Kette ebenso souverän meisterte wie im defensiven Mittelfeld. Als dann Dirk Anders Trainer in Weinheim wurde und vier Trainingseinheiten unter der Woche ansetzte, wurde ihm der Aufwand aber zu groß. "Das konnte ich mit Beruf und Familie nicht mehr vereinbaren, deshalb entschied ich mich im Jahr 2006 zum Wechsel", macht er seine Beweggründe deutlich.

Angebote lagen ihm damals beispielsweise von der Wald-Michelbacher Eintracht und vom SV Unter-Flockenbach vor, doch er entschied sich für seinen Heimatverein, der gerade die Spielgemeinschaft mit dem FC Ober-Abtsteinach aufgelöst hatte. "Ich hatte mir schon immer vorgenommen, dass ich einmal zur SGU zurückkehren würde", hatte er die Entscheidung schnell getroffen.

Als Co-Trainer baute er zusammen mit Spielertrainer Christian Schröder eine schlagkräftige Truppe in der Kreisliga A auf, die schon im zweiten Jahr den Aufstieg in die Kreisoberliga schaffte. Dort ging es zunächst gegen den Abstieg, doch nachdem sich die Mannschaft in den beiden vergangenen Jahren mit Spielern wie Matthias Dehoust, Yalcin Basaran, Steffen Emig oder Miroslav Placzek verstärkte, wurde in der Saison 2009/10 der Blick nach oben gerichtet.

 
Felber für Schröder

 

Doch zu Saisonbeginn lief das Spiel der SGU nicht rund und es kam zur Trennung von Spielertrainer Christian Schröder, nachdem sich die Mannschaft im Tabellenkeller wiederfand. Das Tandem Schmitt und Dehoust übernahm kurzzeitig die sportliche Leitung, ehe dann mit der Übernahme des Traineramts durch Thomas Felber die Unter-Abtsteinacher das Feld von hinten aufrollten. Die Überwälder holten Punkt auf Punkt, blieben über zehn Spiele in Folge ungeschlagen und hätten am Ende fast noch Spitzenreiter FSV Riedrode eingeholt. Mit nur einem Punkt Rückstand wurde die Meisterschaft verpasst, auch Rang zwei, der Relegationsplatz, musste nur wegen dem schlechteren Torverhältnis dem TV Lampertheim überlassen werden.

"Damit hätte in der Vorrunde nach dem schwachen Saisonauftakt niemand gerechnet. Aber die Mannschaft ist immer mehr zusammengewachsen. Durch die Umstellung von Libero auf die Vierer-Kette und die Rückkehr von Patrick Gräber im Tor hat es weitere Schübe gegeben. Zudem hat uns auch die mannschaftliche Geschlossenheit ausgezeichnet. Dass uns am Ende der Abzug der zwei Punkte wegen der Nichterfüllung des Schiedsrichtersolls zum Verhängnis wurden, ist umso ärgerlicher. Wer weiß, ob es noch einmal so einfach wird, den Aufstieg in die Gruppenliga zu packen", sagt Jens Schmitt, der auch unter der Regie von Felber als Co-Trainer arbeitet.

Sein Trainer sieht ihn als einer der Garanten für den Aufschwung. "Jens spielt unheimlich ruhig und abgeklärt, was auch von seiner großen Erfahrung herrührt. Er ordnet und organisiert unser Spiel aus der eigenen Abwehr heraus und führt die Mannschaft zusammen mit Matthias Dehoust. Mit Torwart Patrick Gräber bilden die beiden die Hauptachse unseres Spiels", lobt Felber vor allem auch die große Übersicht von Jens Schmitt. Dank der Stabilität der Defensive haben die Unter-Abtsteinacher seit Felbers einen Schnitt von weniger als einem Gegentreffer pro Spiel zu verzeichnen. "Wir haben viele Spiele mit 1:0 gewonnen. Da hatten die Gegner kaum einmal eine klare Torchance", ist das für den Trainer besonders auch ein Verdienst von Jens Schmitt.

Da in der neuen Runde weitere Verstärkungen dazukommen, ist auch für den Co-Trainer klar: "Mit diesem Kader müssen wir unter den ersten Drei spielen. Für einen Fußballer sollte es immer das Ziel sein, so hoch wie möglich zu spielen und den optimalen Erfolg zu erreichen. Auch wenn die Kreisoberliga durch die vielen Derbys eine sehr attraktive Klasse ist, wäre der Aufstieg in die Gruppenliga gerade für unsere Jungen Spieler wertvoll, damit sie auch höherklassige Erfahrung sammeln können."

Die SG Unter-Abtsteinach wird indes auch weiterhin auf Jens Schmitt bauen können, denn auch wenn er schon seit vier Jahren als Co-Trainer fungiert, schwebt ihm ein Wechsel in die Alleinverantwortung nicht vor. "Man soll nie nie sagen, aber ich bin der Meinung, dass ein Coach, der an der Seitenlinie steht, mehr Überblick hat als ein Spielertrainer", kann er sich die Übernahme einer solchen Aufgabe erst nach seiner aktiven Laufbahn vorstellen.

 

Im Eins-gegen-eins ist er absolut stark"

Von unserem Redaktionsmitglied

Stefan Jünger

Unter-Abtsteinach. Eigentlich hatte Patrick Gräber schon in der Saison 2008/09 beim Fußball-Kreisoberligisten SG Unter-Abtsteinach nur aushelfen wollen. Als er am Rundenende zum besten Torhüter der Klasse gewählt worden war, kündigte er an, seine künftige Freizeit seiner Freundin und seiner Liebe zur Musik zu widmen. Doch erstens kommt es anders, zweitens als man denkt. Als bei der SGU Thomas Felber als Nachfolger für den zurückgetretenen Christian Schröder verpflichtet wurde, kehrte Patrick Gräber zwischen die Pfosten zurück und hätte mit den Überwäldern fast noch die Meisterschaft geholt.

Weg ins Tor wieder frei

Mit Murat Bozdag hatten die Verantwortlichen der SGU zu Rundenbeginn gedacht, einen Ersatz für Gräber gefunden zu haben. Doch der neue Schlussmann patzte in den ersten Spielen immer mal wieder, sodass der Vorstand wieder an Gräber herantrat. Zunächst lehnte er ab, zumal er als Schichtarbeiter sowieso nicht regelmäßig trainieren kann. Als ihm dann aber die Auftritte und der Aufwand in der Band, in der er Gitarre spielte, zu viel wurden und er sich aus der Gruppe zurückzog, war der Weg zurück ins Tor wieder frei, zumal ihm auch seine Freundin "grünes Licht" dafür gab.

"Als ich in Unter-Abtsteinach anfing, kam er wieder ins Training und erklärte sich bereit, wieder zu spielen. Ich habe ihm und Bozdag jeweils zwei Spiele gegeben und ihn dann zur Nummer eins erklärt, weil er den sichereren Eindruck hinterlassen hat und auch mehr Sicherheit auf die Abwehr ausgestrahlt hat", erklärt Trainer Thomas Felber. Dazu kam, dass sich Bozdag einer Hüftoperation unterziehen musste und in der Winterpause dann ganz bei der SGU aufhörte.

Mit 14 Punkten Rückstand auf Spitzenreiter FSV Riedrode ging die Felber-Elf in die Winterpause. Punkt um Punkt holten Gräber und Co. auf, sodass sie am letzten Spieltag nur noch drei Zähler hinter dem FSV zurücklagen. Riedrode schaffte ein Unentschieden, aufgrund der schlechteren Tordifferenz blieb der SGU Rang drei hinter dem TV Lampertheim, der in die Aufstiegsrelegation ging. Von den Punkten her gesehen wären die Unter-Abtsteinacher sogar Meister geworden, doch zwei der Zähler wurden ihnen wegen der Nichterfüllung des Schiedsrichtersolls abgezogen.

Dass die Felber-Elf noch so weit nach vorne kam, lag vor allem an der enorm stabilen Defensive. "Wir haben im Schnitt weniger als ein Gegentor bekommen. Das spricht für unsere starke Abwehr, in der Patrick Gräber eine wichtige Rolle spielt. Zum einen bringt er aus seiner Zeit beim SV Darmstadt 98 enorm viel Erfahrung mit, durch die er viel Ruhe und Sicherheit ausstrahlt. Das überträgt sich auch auf die Hintermannschaft", hebt sein Trainer hervor. Als eine seiner besonderen Stärken sieht er auch das schnelle Umschalten im Spiel, wenn er mit seinen Abwürfen oder Abschlägen schnelle Gegenstöße einleitet. Dazu kommt seine Klasse im Eins-gegen-eins, da "ist er absolut stark", sagt Felber.

So verwundert es ihn auch nicht, dass Patrick Gräber zum zweiten Mal von den Trainern und Funktionären der Kreisoberliga zum besten Schlussmann gewählt wurde: "Es gibt noch einige weitere hervorragende Torhüter in der Liga, doch da hat wohl seine höherklassigere Erfahrung mit den Ausschlag gegeben."

Auch in der neuen Saison kann der Coach auf das Triumvirat mit Gräber sowie mit Jens Schmitt und Matthias Dehoust in der Innenverteidigung der Vierer-Kette, auf die Felber konsequent umgestellt hat, bauen. Der Torwart hat dem Verein seine Zusage längst gegeben. "Mein Bruder Simon kehrt zwar wieder zur SGU zurück, doch ich stehe weiter zur Verfügung - und dieses Mal gleich für die erste Rundenpartie, nicht erst für die fünfte oder sechste", lacht Patrick Gräber.

 
Kreisoberliga am attraktivsten

Angesichts der Verstärkungen durch Neuzugänge wie Robin Beisel erwartet die Konkurrenz die Unter-Abtsteinacher in der nächsten Saison ganz vorne. Für den Torhüter ist die Meisterschaft und der Aufstieg in die Gruppenliga jedoch kein Muss. "Die Kreisoberliga ist für unseren Verein die attraktivste Klasse, gerade aufgrund der vielen Derbys. Deshalb war ich auch nicht sonderlich enttäuscht, dass wir nur Dritter geworden sind. Klar, der Blick geht nach oben, dafür wurde die Mannschaft auch zusammengestellt. Weiter unter den ersten Fünf mitzuspielen, das ist für mich ein realistischens Ziel - wenngleich das mein Trainer vielleicht nicht so gern hört", merkt er schmunzelnd an.

Textfeld: Verein